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Kenya klappbarer Gartensessel aus Teak
Farben: Natur
€ 119,00
Sofort lieferbar
Ein Gartensessel entscheidet darüber, wie gern und wie lange du draußen verweilst. Während einfache Sitzgelegenheiten oft rein zweckmäßig ausfallen, verbinden Gartensessel breitere Sitzflächen, bequeme Armlehnen und abgestimmte Polsterungen zu spürbar höherem Komfort. Die Wahl der richtigen Ausführung hängt maßgeblich von deinem Einsatzzweck ab: Suchst du kompakte Dining-Sessel für den Gartentisch oder tiefe Loungesessel zum Entspannen? Auch Materialeigenschaften von pulverbeschichtetem Aluminium, witterungsbeständigem Teakholz bis hin zu modernem Rope-Geflecht beeinflussen Gewicht, Pflegeaufwand und Standfestigkeit. Mit diesem Kaufratgeber findest du zielsicher das Modell, das zu deinen Platzverhältnissen und Gewohnheiten passt.
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Kenya klappbarer Gartensessel aus Teak
Farben: Natur
€ 119,00
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Santorini Gartensessel im 2er-Set, stapelbar, aus Aluminium
Farben: Schwarz
€ 288,002 Stück · je Stück € 144,00
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Ella Rattansessel mit hoher Rückenlehne und Kissen
Farben: Cremeweiß + 1 mehr
€ 447,00
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Lindos Outdoor-Loungesessel im 2er-Set mit gerundeter Seillehne
Farben: Beige + 2 mehr
ab € 486,002 Stück · je Stück € 243,00
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Lindos stapelbarer Gartensessel mit Sitz aus Polyesterseil
Farben: Braun, Schwarz
€ 242,00
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Amora Gartensessel mit Seillehne und Teak-Sitz, stapelbar
Farben: Natur, Grau, Weiß
€ 317,00
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Orio Gartensessel aus faserverstärktem Kunststoff
Farben: Braun/rot
€ 419,00UVP € 639,00Niedrigster Preis der letzten 30 Tage: € 419,00
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Redang Outdoor-Loungesessel im Sitzsack-Stil, auch als Hocker
Farben: Dunkelgrau + 3 mehr
ab € 96,00
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Möbilia
Gartensessel aus Teakholz, natur
Farben: natur
€ 163,00
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Lina Gartensessel im 2er-Set, kompakt für Balkon und Terrasse
Farben: Schwarz + 1 mehr
ab € 400,002 Stück · je Stück € 200,00
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Redang Outdoor-Hocker aus Olefin, 75 × 40 cm, 33 cm hoch
Farben: Beige
€ 104,00
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Rizal stapelbarer Gartensessel aus schwarzem Aluminium
Farben: Schwarz
€ 270,00
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Jane Gartensessel mit offener Sitzschale
Farben: Tinte
€ 109,00UVP € 139,00Niedrigster Preis der letzten 30 Tage: € 109,00
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Loreto Outdoor-Loungesessel mit Hocker und Kunstrattan
Farben: Beige, Schwarz
€ 537,00
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Padova Gartensessel im 2er-Set mit verstellbarer Rückenlehne
Farben: Schwarz
€ 526,002 Stück · je Stück € 263,00
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Ribbon Gartensessel aus Teak mit Lamellen-Rückenlehne
Farben: Natur
€ 341,00
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Rambo Outdoor-Pouf aus Olefin, quadratisch 85 × 85 cm
Farben: Beige
€ 330,00
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Paul Outdoor-Loungesessel mit ovaler Geflechtlehne und Kissen
Farben: Beige, Weiß
€ 320,00
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Möbilia
Outdoor Gartensessel aus Teakholz, natur
Farben: natur
€ 447,00
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Copacabana Gartensessel im 2er-Set mit hoher, verstellbarer Lehne
Farben: Schwarz + 1 mehr
ab € 396,002 Stück · je Stück € 198,00
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West Gartensessel mit tiefem Loungesitz
Farben: Sand
€ 239,00
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Möbilia
Gartensessel aus Akazie, natur
Farben: natur
€ 145,00
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Calapan Gartensessel mit Rautenmuster aus Polyrattan
Farben: Beige, Schwarz, Braun
€ 317,00
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Kazoun Gartensessel aus Kunststoff
Farben: Orange
€ 111,50UVP € 179,00Niedrigster Preis der letzten 30 Tage: € 109,00
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Gartensessel aus Teakholz natur
Farben: natur
€ 280,00
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Möbilia
Outdoor Gartensessel aus Polyrattan, 2er-Set
Farben: natur, Beine schwarz, Kissen schwarz
€ 525,00
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Erica Gartensessel aus Akazie, quadratisch 70 × 70 cm
Farben: Weiß, Braun
€ 497,00
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Daria Outdoor-Loungesessel aus Akazie mit weißen Kissen
Farben: Weiß, Braun
€ 564,00
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Möbilia
Gartensessel, 2er-Set, Teakholz natur
Farben: natur
€ 236,00
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Cane Loungesessel aus Rattan mit hellgrauen Kissen
Farben: Grau, Hellgrau, Natur
€ 464,00
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Velora Gartensessel
Farben: Sand
€ 179,00
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Alatna Gartensessel aus Kunststoffgeflecht
Farben: Natur
€ 219,00UVP € 329,00Niedrigster Preis der letzten 30 Tage: € 219,00
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Cala Outdoor-Loungesessel mit Hocker und gerundeter Lehne
Farben: Beige
€ 348,00
Voraussichtlich lieferbar ab 01.03.2027
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Mamasan Loungesessel aus Rattan im Papasan-Stil, 165 cm breit
Farben: Natur, Weiß
€ 675,00
Voraussichtlich lieferbar ab 09.02.2027
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Corso Gartensessel mit Hocker und 27 cm starkem Polster
Farben: Beige, Gestell Schwarz + 1 mehr
€ 269,00
Voraussichtlich lieferbar ab 18.01.2027
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Tom Gartensessel Schaukelstuhl Natur
Farben: Natur
€ 199,00
Voraussichtlich lieferbar ab 29.01.2027
Möbilia
Outdoor Relaxsessel aus Teakholz, Natur/Weiß
Farben: Natur, weiß
€ 312,00
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Kurz gesagt
Die Wahl des richtigen Gartensessels hängt vor allem von der Nutzung ab: Für das Essen am Gartentisch eignen sich Dining-Sessel mit einer aufrechten Sitzhöhe von etwa 44 bis 49 Zentimetern und passenden Armlehnen. Für reine Ruhezonen bieten Loungesessel mit niedrigeren Sitzflächen ab 35 Zentimetern und größerer Sitztiefe mehr Gemütlichkeit. Pulverbeschichtetes Aluminium und Polyrattan erfordern wenig Pflege, während Massivhölzer wie Teak regelmäßige Pflegeanstriche benötigen, um Vergrauung und Rissbildung zu minimieren.
Wer Sitzmöbel für den Außenbereich auswählt, steht oft vor der Frage, worin sich ein Gartensessel von einem herkömmlichen Stuhl unterscheidet. Die Abgrenzung ist nicht bloß eine Frage der Bezeichnung, sondern betrifft die gesamte Konstruktion und die daraus resultierende Sitzhaltung. Ein klassischer Stuhl ist meist kompakter geschnitten, verfügt über eine geradlinige, aufrechte Rückenlehne und kommt häufig ohne ausgeprägte Armauflagen aus. Ein Gartensessel hingegen orientiert sich am Komfort eines Wohnzimmersessels und überträgt diesen Anspruch auf die Terrasse oder den Balkon.
Typisch für Gartensessel sind breitere Sitzflächen, die dem Körper mehr Bewegungsspielraum lassen, sowie integrierte Armlehnen, die Schulter- und Nackenpartie beim längeren Sitzen entlasten. Zudem verfügen viele Modelle über ergonomisch leicht geneigte Rückenlehnen oder dickere Polsterauflagen. Wenn du primär einen Stuhl suchst, der platzsparend an eine lange Tafel passt und sich nach dem Essen rasch zusammenschieben lässt, lohnt sich ein Blick auf funktionale Gartenstühle. Möchtest du hingegen nach dem Essen sitzen bleiben, ein Buch lesen oder den Feierabend genießen, bietet der Sessel spürbar mehr Bequemlichkeit. Im gesamten Sortiment für Gartenstühle & Bänke stellen Gartensessel daher die komfortorientierte Variante dar.
Gartensessel lassen sich in verschiedene Bauformen unterteilen, die jeweils unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Eine zentrale Gruppe bilden sogenannte Dining-Sessel. Sie sind so konstruiert, dass sie von den Abmessungen her zu regulären Gartentischen passen. Ihre Sitzhöhe entspricht weitgehend der normaler Essstühle, während die Sitzfläche breiter gepolstert ist und die Armlehnen eine komfortable Abstützung bieten. Wichtig bei Dining-Sesseln ist die Höhe der Armlehnen: Sie sollten im Idealfall unter die Tischzarge geschoben werden können, damit der Durchgang auf der Terrasse frei bleibt, wenn niemand am Tisch sitzt.
Eine zweite wichtige Kategorie sind Loungesessel für den Außenbereich. Diese Ausführungen zeichnen sich durch eine niedrigere Sitzposition, eine deutlich tiefere Sitzfläche und eine stärker nach hinten geneigte Rückenlehne aus. Sie laden zum entspannten Zurücklehnen ein, eignen sich jedoch kaum für Mahlzeiten an normalhohen Tischen. Loungesessel harmonieren am besten mit niedrigen Beistelltischen oder bilden eigenständige Ruheinseln abseits der Essgruppe. Wenn du ein einheitliches Gesamtbild planst, können auch abgestimmte Gartenmöbel-Sets eine Überlegung wert sein, bei denen Tisch- und Sesselhöhen ab Werk aufeinander abgestimmt sind.
Eine dritte Bauform stellen Hochlehner-Sessel mit verstellbarer Rückenlehne dar, oft als Recliner bezeichnet. Über eine integrierte Gasdruckfeder oder Rasterstufen in den Armlehnen lässt sich die Neigung der Rückenlehne stufenlos oder mehrstufig anpassen. Vom aufrechten Sitzen beim Kaffee bis hin zur halb liegenden Position für das Sonnenbad decken diese Multitalente ein breites Spektrum ab. Sie benötigen jedoch nach hinten ausreichend Schwenkbereich, was bei der Stellplatzplanung auf schmalen Balkonen berücksichtigt werden muss.
Die Langlebigkeit und Standfestigkeit eines Gartensessels hängt wesentlich von seinem tragenden Rahmen ab. Metallgestelle dominieren den Markt, unterscheiden sich jedoch stark in Gewicht, Haptik und Pflegebedarf. Pulverbeschichtetes Aluminium gilt als besonders vielseitig. Es ist vergleichsweise leicht, sodass sich die Sessel mühelos umstellen oder zum Einwintern verstauen lassen. Da Aluminium an Schnittstellen und Kratzern keine typischen rotbraunen Rostflecken bildet, verzeiht es kleinere Oberflächenbeschädigungen relativ gut. Bei starkem Wind kann das geringe Eigengewicht jedoch dazu führen, dass sehr leichte Modelle auf ungeschützten Freiflächen leichter verrutschen.
Stahlgestelle bringen im Vergleich mehr Eigengewicht auf die Waage. Sie bieten eine solide Standfestigkeit, was besonders auf exponierten Dachterrassen oder windanfälligen Grundstücken von Vorteil ist. Um Stahl dauerhaft vor Feuchtigkeit zu schützen, muss er sorgfältig verzinkt oder dick pulverbeschichtet sein. Weist die Beschichtung tiefe Kratzer auf, kann Feuchtigkeit zum Grundmetall vordringen und Korrosion verursachen. Regelmäßige Sichtprüfungen und das Ausbessern von Lackschäden mit passenden Lackstiften verlängern die Lebensdauer erheblich.
Schmiedeeisen und Gusseisen kommen vor allem bei traditionellen, verspielten oder klassischen Designs zum Einsatz. Diese Sessel sind sehr schwer und standfest, heizen sich im Sommer bei direkter Sonneneinstrahlung jedoch stark auf und fühlen sich im Frühjahr oder Herbst kühl an. Ohne passende Polster oder Zierkissen ist der Sitzkomfort bei Vollmetallkonstruktionen begrenzt. Achte bei allen Metallgestellen darauf, ob Fußkappen aus Kunststoff montiert sind. Sie schützen empfindliche Terrassenbeläge wie Fliesen, Holzdielen oder Naturstein vor Abrieb und verhindern metallische Schleifgeräusche.
Holz verleiht dem Außenbereich eine warme, natürliche Ausstrahlung und fügt sich organisch in Gartenlandschaften ein. Allerdings stellt der Einsatz im Freien hohe Anforderungen an die Holzart und deren Verarbeitung. Unter den Harthölzern nimmt Teakholz eine Sonderstellung ein. Aufgrund seines natürlichen Ölgehalts und seiner dichten Faserstruktur ist es vergleichsweise widerstandsfähig gegenüber eindringender Nässe, Pilzbefall und Temperaturschwankungen. Unbehandeltes Teakholz entwickelt unter UV-Einstrahlung und Witterungseinflüssen mit der Zeit eine silbergraue Patina, die von vielen geschätzt wird, aber keine Minderung der Festigkeit bedeutet. Wer den ursprünglichen warmen Holzton erhalten möchte, muss das Holz regelmäßig reinigen und mit speziellem Pflegeöl behandeln.
Akazie und Eukalyptus sind beliebte Alternativen, weisen jedoch abweichende Materialeigenschaften auf. Akazienholz ist sehr hart und zäh, neigt bei stark schwankender Luftfeuchtigkeit jedoch eher zu feinen Spannungsrissen. Es sollte werkseitig gut getrocknet und versiegelt sein. Eukalyptus ist etwas weicher und benötigt in mitteleuropäischen Breitengraden einen konsequenten Schutz vor stehender Nässe. Möbel aus diesen Hölzern sollten nach Möglichkeit überdacht stehen oder bei länger anhaltendem Regen mit atmungsaktiven Hüllen geschützt werden.
Unabhängig von der Holzart gilt: Holz ist ein Naturprodukt, das auf wechselnde Luftfeuchtigkeit reagiert. Schraubverbindungen sollten im Frühjahr nach der Winterpause kontrolliert und bei Bedarf behutsam nachgezogen werden. Direkter Erdkontakt der Sesselbeine sollte vermieden werden, da aufsteigende Feuchtigkeit das Holz im Fußbereich aufquellen lassen kann. Kunststoffgleiter unter den Beinen bieten hier einen einfachen, aber wirksamen Feuchtigkeitspuffer.
Geflochtene Gartensessel erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit, weil sie optische Leichtigkeit mit hohem Sitzkomfort verbinden. Dabei muss strikt zwischen Natur-Rattan und künstlichem Polyrattan unterschieden werden. Echtes Rattan wird aus der ostasiatischen Rotangpalme gewonnen. Es ist hygroskopisch, saugt also Luftfeuchtigkeit auf, und wird bei dauerhafter Bewitterung im Freien rasch spröde, bleicht aus oder schimmelt. Natur-Rattan gehört daher in den Wintergarten, in überdachte Veranden oder in den Wohnbereich, nicht jedoch ungeschützt in den offenen Garten.
Für den Outdoor-Einsatz wurde Polyrattan entwickelt, ein Geflecht aus Polyethylen-Strängen. Das Material nimmt praktisch kein Wasser auf, ist unempfindlich gegenüber Regen und lässt sich unkompliziert mit lauwarmem Wasser und milder Seifenlauge reinigen. Hochwertige Polyrattan-Bänder sind mit UV-Stabilisatoren versehen, die ein vorzeitiges Verspröden durch Sonnenlicht verlangsamen. Die Geflechtstruktur bietet eine elastische Nachgiebigkeit, sodass man oft auch ohne dicke Polster angenehm sitzt.
In den letzten Jahren hat sich zudem Rope als moderne Bespannungsform etabliert. Hierbei werden Kordeln oder Bänder aus synthetischen Fasern wie Polypropylen oder Olefin über den Gestellrahmen gespannt. Rope-Möbel wirken architektonisch luftig, trocknen nach einem Regenschauer relativ zügig ab und bieten einen angenehmen textilen Griff. Dennoch sollte beachtet werden: In den Zwischenräumen des Geflechts können sich Staub, Blütenpollen und Blattrückstände absetzen. Eine gelegentliche Reinigung mit einer weichen Bürste oder einem sanften Wasserstrahl verhindert hartnäckige Verschmutzungen. Scharfe Hochdruckreiniger sind tabu, da sie Fasern aufrauen und Verbindungsstellen lockern können.
Der Komfort eines Gartensessels steht und fällt mit der Qualität seiner Kissen. Häufig werden Begriffe wie wetterfest, wasserabweisend und wasserdicht verwechselt, was in der Praxis zu Enttäuschungen führen kann. Die meisten handelsüblichen Outdoor-Stoffe sind wasserabweisend ausgerüstet. Das bedeutet, dass Wassertropfen durch eine Oberflächenbeschichtung kurzzeitig abperlen. Bei starkem oder langanhaltendem Regen dringt Feuchtigkeit jedoch über die Nähte und den Reißverschluss in das Innere des Kissens ein.
Entscheidend für die Outdoor-Tauglichkeit ist daher neben dem Bezugsstoff das Innenleben des Polsters. Gewöhnlicher Schaumstoff saugt sich bei Nässe voll wie ein Schwamm und benötigt Tage, um vollständig durchzutrocknen, was Schimmel- und Stockfleckenbildung begünstigt. Hochwertige Outdoor-Polster nutzen stattdessen offenporigen Schaumstoff, oft als Quick-Dry-Foam bezeichnet, oder vliesartige Füllungen. Durch die netzartige Zellstruktur kann Wasser ungehindert hindurchfließen, und Luft zirkuliert ungehindert, was die Trocknungszeit nach Niederschlägen drastisch verkürzt.
Beim Bezugsmaterial haben sich spinndüsengefärbte Acryl- und Olefin-Stoffe bewährt. Bei diesen Fasern wird das Farbpigment bereits während der Faserherstellung in die Spinnmasse eingebracht. Dadurch weisen sie eine deutlich höhere Lichtechtheit auf als herkömmlich garngefärbte Stoffe, die in der Sommersonne schnell ausbleichen. Achte darauf, dass Kissenbezüge abziehbar sind und über verdeckte Reißverschlüsse verfügen. Passende Ergänzungen wie zusätzliche Kissen findest du in der Kategorie Sitzauflagen & Outdoor-Kissen. Bei längerer Abwesenheit oder im Dauerregen empfiehlt es sich grundsätzlich, alle Textilien in einer wettergeschützten Kissenbox oder im Innenraum zu lagern.
Damit ein Gartensessel über viele Stunden bequem bleibt, müssen seine Dimensionen zum Körper und zur restlichen Möblierung passen. Die Sitzhöhe ist dabei der wichtigste Ausgangswert. Bei Dining-Sesseln liegt sie als Orientierungswert meist zwischen 44 und 49 Zentimetern. In Kombination mit einem typischen Gartentisch, dessen Oberkante meist zwischen 74 und 76 Zentimetern liegt, ergibt sich eine komfortable Differenz von etwa 27 bis 30 Zentimetern zwischen Sitzfläche und Tischplatte. Diese Spanne ermöglicht aufrechtes Essen, ohne dass die Oberschenkel an die Tischunterkante stoßen.
Die Sitztiefe beträgt bei aufrechten Dining-Modellen meist 42 bis 48 Zentimeter. So bleibt zwischen Kniekehle und Vorderkante des Sessels ausreichend Freiraum, was die Durchblutung der Beine fördert. Loungesessel hingegen weisen oft Sitztiefen von 52 bis über 60 Zentimetern auf, kombiniert mit einer niedrigeren Sitzhöhe von 35 bis 42 Zentimetern. Hier sitzt man nicht mehr aufrecht, sondern sinkt entspannt nach hinten ab. Für kleinere Personen kann eine zu große Sitztiefe jedoch unbequem sein, da die Beine den Boden nicht mehr stabil erreichen; hier schaffen feste Lendenkissen Abhilfe.
Besondere Aufmerksamkeit verlangen die Armlehnen. Ihre Höhe sollte idealerweise so gewählt sein, dass die Unterarme locker aufliegen können, ohne dass die Schultern unnatürlich hochgezogen werden müssen. Miss vor dem Kauf unbedingt den Abstand zwischen dem Boden und der Unterkante deiner Tischzarge aus. Viele Gartensessel besitzen geschwungene oder ansteigende Armlehnen, die an der vorderen Kante zwar unter den Tisch passen, sich im weiteren Verlauf jedoch verkanten. Wenn ein Sessel nicht mindestens 15 bis 20 Zentimeter unter den Tisch geschoben werden kann, beansprucht die Sitzgruppe auf der Terrasse dauerhaft deutlich mehr Stellfläche.
Nicht jede Terrasse und nicht jeder Balkon bietet unbegrenzten Raum. Wenn die Freifläche im Alltag flexibel genutzt werden soll, sind funktionale Eigenschaften wie Klappbarkeit oder Stapelbarkeit ein ausschlaggebender Vorteil. Stapelsessel besitzen speziell geformte Gestelle, bei denen die Beine leicht nach außen spreizen, sodass mehrere Exemplare senkrecht ineinander geschoben werden können. Auf der Grundfläche eines einzelnen Sessels lassen sich so je nach Modell vier bis sechs Stühle lagern. Das erleichtert das Freiräumen der Terrasse beim Rasenmähen, bei größeren Festen oder vor dem Winter.
Klappsessel wiederum lassen sich flach zusammenlegen und an eine Wand lehnen oder in einer Nische verstauen. Viele Klappmodelle verbinden diese Eigenschaft mit einer verstellbaren Rückenlehne. Allerdings weisen Klappmechanismen systembedingt bewegliche Gelenke und Drehpunkte auf. Diese Verbindungen müssen regelmäßig auf festen Sitz und Leichtgängigkeit geprüft werden. Auf Balkonen, die als Austritt aus dem Wohnzimmer oder Vorzimmer dienen, bieten Klapp- und Stapelsessel den Vorteil, dass die nutzbare Fläche im Handumdrehen an wechselnde Bedürfnisse angepasst werden kann.
Wer Wert auf maximale Stabilität und ein wuchtiges, wohnliches Design legt, wählt dagegen oft starre Vollrahmensessel. Diese besitzen keine Faltfugen und bieten durch verschweißte oder fest verschraubte Verbindungen ein besonders ruhiges, verwindungssteifes Sitzgefühl. Ihr Nachteil liegt im unveränderlichen Platzbedarf, der sowohl im Sommer auf der Stellfläche als auch im Winter im Keller, in der Garage oder im Gartenhaus eingeplant werden muss.
Die folgende Übersicht fasst die charakteristischen Merkmale verschiedener Gartensessel-Typen zusammen, um dir die gezielte Auswahl anhand deiner räumlichen Gegebenheiten zu erleichtern:
| Sesseltyp | Typische Sitzhöhe (Richtwert) | Gestell / Hauptmaterial | Besondere Stärken | Wichtige Einschränkungen |
|---|---|---|---|---|
| Dining-Sessel mit Armlehnen | ca. 45 bis 48 cm | Aluminium oder Stahl, oft mit Textilbezug | Optimale Haltung bei Tisch; platzsparender Stand; gut kombinierbar | Armlehnenhöhe muss zur Tischunterkante passen; weniger Lounge-Charakter |
| Lounge-Sessel tief | ca. 36 bis 42 cm | Aluminium, Rope oder Polyrattan mit Dickpolstern | Hohe Gemütlichkeit; lädt zum Verweilen und Lesen ein; sehr wohnliche Optik | Ungeeignet für Mahlzeiten an Esstischen; hoher Platzbedarf auf der Terrasse |
| Garten-Hochlehner verstellbar | ca. 43 bis 46 cm | Aluminiumrahmen mit Textilen-Bespannung | Multifunktional von aufrecht bis Halbliege; meist kompakt zusammenklappbar | Mehr mechanische Gelenke; benötigt freien Schwenkbereich nach hinten |
| Massivholz-Sessel (z. B. Teak) | ca. 42 bis 47 cm | Hartholz (Teak, Akazie, Eukalyptus) | Sehr stabile Standfestigkeit; natürliche Haptik; hohe Wertigkeit | Hohes Eigengewicht; regelmäßige Holzpflege zur Farberhaltung erforderlich |
| Stapelsessel mit Flechtwerk | ca. 44 bis 48 cm | Metallrahmen mit Polyrattan-Geflecht | Platzsparend übereinander lagerbar; optisch ansprechend; wetterfest | Stapelhöhe begrenzt; Zwischenräume müssen regelmäßig ausgebürstet werden |
Um die theoretischen Eigenschaften greifbar zu machen, lohnt sich der Blick auf zwei typische Wohnsituationen mit gänzlich unterschiedlichen Anforderungen.
Auf einem typischen Stadtbalkon mit einer Grundfläche von beispielsweise 1,40 Metern Tiefe und 3,50 Metern Breite ist jeder Zentimeter Verkehrsfläche kostbar. Ein ausladender Loungesessel mit breiten Polstern würde hier den Durchgang blockieren und den Balkon überfrachten. Die ideale Wahl besteht in diesem Fall aus zwei leichten, stapelbaren oder klappbaren Dining-Sesseln mit schlankem Aluminiumgestell und einer formstabilen Textilene-Bespannung. Diese Konstruktion bietet auch ohne dicke Kissen guten Sitzkomfort, trocknet nach einem Regenschauer binnen kürzester Zeit ab und lässt sich bei Nichtgebrauch platzsparend an die Wand rücken. Ergänzt um einen kleinen Klapptisch bleibt der Balkon luftig und flexibel nutzbar.
Ganz anders stellt sich die Situation auf einer offenen, windoffenen Terrasse mit einer Grundfläche von 25 Quadratmetern dar. Hier wirken filigrane, sehr leichte Sessel oft verloren und laufen bei sommerlichen Gewitterböen Gefahr, verschoben zu werden. Auf dieser Fläche kommt ein Ensemble aus breiten Dining-Sesseln mit Teakholz-Elementen oder soliden Rope-Bespannungen optimal zur Geltung. Dank des höheren Eigengewichts stehen die Möbel stabil. Wer hier eine Esszone mit einer Ruhezone verbinden möchte, kann neben der Tafel eine separate Ecke mit zwei tiefen Loungesesseln und einem niedrigen Beistelltisch einrichten. Um eine stimmungsvolle Atmosphäre zu schaffen, lohnt sich die Ergänzung durch gezielte Akzente für Außen sowie einen schützenden Sonnenschutz für die heißen Mittagsstunden.
Beim Kauf von Gartensesseln schleichen sich häufig Fehlentscheidungen ein, die sich erst im laufenden Betrieb bemerkbar machen. Einer der verbreitetsten Fehler ist das Vernachlässigen der Armlehnenhöhe im Verhältnis zum bestehenden Esstisch. Viele Käufer messen zwar die Sitzhöhe ab, vergessen jedoch, dass Sessel mit hohen, starren Armlehnen gegen die Tischzarge prallen. Die Sessel lassen sich dann nicht heranschieben, stehen dauerhaft im Weg und sind Regen und Schmutz ungeschützt ausgesetzt.
Ein weiterer Fehlkauf betrifft die Wahl rein weißer oder sehr heller Kissenbezüge ohne abnehmbare Hülle auf offenen Terrassen nahe an Bäumen oder Sträuchern. Herabfallende Pollen, Vogelkot oder Baumharz hinterlassen Spuren, die sich von fest vernähten Bezügen nur mühsam entfernen lassen. Achte in solchen Lagen auf unempfindlichere Farbtöne wie Anthrazit, Taupe oder meliertes Grau sowie auf waschbare Bezüge mit Reißverschluss.
Häufig unterschätzt wird auch das Eigengewicht. Sehr schwere Vollholz- oder Eisensessel werden in der Praxis selten dorthin gerückt, wo man eigentlich sitzen möchte, etwa dem Wandern der Sonne hinterher. Umgekehrt können extrem leichte Kunststoff- oder Dünnrohrsessel auf unüberdachten Dachterrassen bei windigem Wetter kippen. Überlege dir daher vorab genau, ob deine Möbel dauerhaft an einem festen Platz stehen oder regelmäßig bewegt werden sollen.
Mit der folgenden Schrittfolge grenzt du die Auswahl systematisch ein und vermeidest Fehlentscheidungen:
Die sachgemäße Pflege richtet sich nach dem jeweiligen Material des Gestells und der Sitzfläche. Generell gilt: Herstellerhinweise auf Pflegeetiketten und Begleitblättern haben stets Vorrang vor allgemeinen Ratschlägen.
Metallgestelle aus Aluminium oder lackiertem Stahl reinigst du am besten mit weichen Tüchern, warmem Wasser und einem neutralen Haushaltsreiniger. Vermeide aggressive Scheuermittel, Drahtbürsten oder kratzende Schwämme, da sie die schützende Pulverbeschichtung beschädigen können. Kleine Kratzer solltest du zeitnah mit einem Lackstift versiegeln, um Feuchtigkeitseinbrüche zu verhindern. Bewegliche Gelenke von Klappsesseln profitieren von einem gelegentlichen Tropfen silikonfreiem Schmieröl.
Holzmöbel benötigen etwas mehr Aufmerksamkeit. Staub und Schmutz entfernst du trocken oder nebelfeucht. Ein- bis zweimal pro Jahr, idealerweise zu Beginn und am Ende der Freiluftsaison, empfiehlt sich die Behandlung mit einem geeigneten Pflegeöl, sofern das Holz nicht versiegelt ist. Das Öl schützt vor übermäßigem Austrocknen und verlangsamt das Vergrauen. Vor dem Ölen muss das Holz sauber und vollkommen trocken sein. Sollten sich durch Feuchtigkeit feine Holzfasern aufgerichtet haben, können diese vorab mit feinem Schleifpapier in Faserrichtung vorsichtig geglättet werden.
Bei der Überwinterung empfiehlt sich ein trockener, gut belüfteter Raum wie eine Garage, ein Kellerabteil oder ein Gartenhaus. Müssen die Sessel im Freien überwintern, verwende atmungsaktive Abdeckhauben. Vollständig luftdichte Plastikfolien führen unter Sonneneinstrahlung zu Schwitzwasserbildung, was Schimmel auf Polstern und Fäulnis bei Holz begünstigt. Sorge dafür, dass die Haube nicht direkt auf feuchten Oberflächen aufliegt und Luft von unten zirkulieren kann.
Ein Gartensessel entfaltet seine volle Wirkung erst im Zusammenspiel mit dem umgebenden Ensemble. Um ein ruhiges und stimmiges Gesamtbild zu erzielen, sollten Materialien und Farbtöne gezielt aufeinander abgestimmt werden. Wenn dein Gartentisch bereits eine ausdrucksstarke Tischplatte aus massivem Teakholz besitzt, müssen die Sessel nicht zwingend aus demselben Holz bestehen. Ein spannender und moderner Kontrast entsteht, wenn du dazu Sessel mit mattschwarzen oder anthrazitfarbenen Aluminiumrahmen und dunkler Rope-Bespannung kombinierst. Holzelemente an den Armauflagen können dabei als verbindendes Detail dienen.
Wer eine weitläufige Terrasse in verschiedene Funktionszonen unterteilen möchte, kann mit textilen Elementen arbeiten. Ein strapazierfähiger Bodenbelag aus dem Bereich der Outdoor-Teppiche grenzt eine gemütliche Sitzecke optisch vom restlichen Terrassenbereich ab und sorgt gleichzeitig für ein angenehmes Trittgefühl unter den Füßen. Zierkissen und leichte Plaids bringen nicht nur Farbakzente ein, sondern spenden an kühleren Sommerabenden willkommene Wärme. Wer flexibel bleiben möchte, ergänzt die Sitzgruppe um eine passende Gartenbank aus der Kategorie Gartenbänke, die bei Bedarf zusätzliche Sitzplätze bietet, ohne das Gesamtbild zu überladen.
Gartensessel sind großzügiger geschnitten, besitzen breitere Sitzflächen und verfügen in der Regel über ausgeprägte Armlehnen sowie komfortable Polsterungen. Sie orientieren sich am Sitzkomfort klassischer Polstersessel. Herkömmliche Gartenstühle sind kompakter gefertigt, bieten eine aufrechtere Sitzposition und lassen sich auf engem Raum oft einfacher und platzsparender aneinanderreihen.
Für die Nutzung an einem regulären Gartentisch mit einer Plattenhöhe von 74 bis 76 Zentimetern empfiehlt sich als Orientierungswert eine Sitzhöhe zwischen 44 und 49 Zentimetern. Der Abstand zwischen Sitzfläche und Unterkante der Tischplatte sollte etwa 27 bis 30 Zentimeter betragen, damit bequemes Sitzen ohne Einengen der Beine gewährleistet ist.
Gartensessel aus witterungsbeständigen Materialien wie pulverbeschichtetem Aluminium oder hochwertigem Polyrattan können draußen überwintern, sofern sie mit einer atmungsaktiven Abdeckplane geschützt werden. Kissen, Polsterauflagen und weniger feuchtigkeitsresistente Holzarten sollten jedoch trocken und gut belüftet im Innenbereich, Keller oder Gartenhaus eingelagert werden, um Frost- und Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden.
Rope besteht aus widerstandsfähigen synthetischen Kordeln, meist aus Polypropylen oder Olefin, die straff über den Rahmen gespannt werden. Das Material verleiht dem Sessel eine moderne, luftige Optik, passt sich beim Sitzen flexibel an den Körper an und trocknet nach Regenfällen verhältnismäßig schnell ab. Eine Reinigung gelingt unkompliziert mit lauwarmem Wasser und weicher Bürste.
Das Vergrauen unbehandelter Harthölzer wie Teak ist ein natürlicher Prozess durch Sonnenlicht und Feuchtigkeit. Wer den warmen Holzfarbton erhalten möchte, muss die Oberfläche regelmäßig von Schmutz befreien und ein- bis zweimal pro Jahr mit einem speziellen Pflegeöl behandeln. Ist die silbergraue Patina bereits entstanden, kann sie durch leichtes Anschleifen und anschließendes Ölen wieder aufgefrischt werden.
Die meisten Outdoor-Bezüge sind wasserabweisend imprägniert, aber nicht vollständig wasserdicht. Bei anhaltendem Starkregen kann Wasser durch Nähte und Reißverschlüsse eindringen. Daher ist eine Polsterung mit offenporigem Schaumstoff wichtig, der Feuchtigkeit rasch wieder abgibt. Bei längerem Regen oder Nichtbenutzung sollten die Auflagen stets in einer trockenen Kissenbox oder im Haus gelagert werden.
Polyrattan lässt sich sehr unkompliziert pflegen. Loser Staub und Laub werden mit einer weichen Handbürste abgefegt. Anschließend wischt man das Geflecht mit lauwarmem Wasser, neutraler Seife und einem weichen Schwamm ab. Auf aggressive Scheuermittel, lösemittelhaltige Reiniger sowie Hochdruckreiniger sollte verzichtet werden, da diese die Kunststoffstränge aufrauen und porös machen können.
Nein, das ist nicht garantiert. Viele Gartentische besitzen unterhalb der Tischplatte eine umlaufende Zarge, die den lichten Freiraum nach unten einschränkt. Miss vor dem Kauf den Abstand vom Boden bis zur Tischunterkante und vergleiche diesen Wert mit der Höhe der Armlehnen an der vorderen Kante des Sessels. Es sollten mindestens zwei bis drei Zentimeter Spielraum bleiben.
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