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Bilbao Sonnenliege aus schwarzem Polyrattan mit grauer Auflage
Farben: Schwarz
€ 195,00
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Eine gute Sonnenliege passt zu deinen Liegegewohnheiten und den Gegebenheiten deines Außenbereichs. Ob du gerne aufrecht im Buch liest, flach auf dem Bauch liegst oder bequem ohne tiefes Bücken aufstehen möchtest: Gestellhöhe, Verstellbarkeit der Rückenlehne und das Material der Liegefläche bestimmen den täglichen Komfort. Gleichzeitig entscheidet der Standort, wie wetterbeständig, leicht oder verstaubar das Möbelstück sein muss. In diesem Ratgeber erfährst du, worauf es bei Aluminium, Polyrattan, Echtholz und Textilbespannungen ankommt und welche Ausführung zu deinen Plänen passt.
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Bilbao Sonnenliege aus schwarzem Polyrattan mit grauer Auflage
Farben: Schwarz
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Copacabana Sonnenliegen im 2er-Set aus Aluminium und Textilene
Farben: Hellblau + 1 mehr
€ 462,002 Stück · je Stück € 231,00
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Ellie klappbare Sonnenliege aus Rattan mit verstellbarer Lehne
Farben: Braun
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Voraussichtlich lieferbar ab 09.02.2027
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Cane Sonnenliege aus Rattan mit weißer Auflage, 80 cm breit
Farben: Weiß, Natur
€ 620,00
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Kastos Sonnenliege mit braunem Stahlgestell und beiger Textilene
Farben: Beige, Braun
€ 227,00
Voraussichtlich lieferbar ab 25.01.2027
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Kenya Sonnenliege aus Teak mit Lattenlehne und Fußteil
Farben: Natur
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Voraussichtlich lieferbar ab 29.12.2026
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Gordo Sonnenliege als Doppelliege mit geschwungenem Stahlgestell
Farben: Schwarz + 2 mehr
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London Sonnenliege mit Auflage aus Geflecht und Aluminium
Farben: Schwarz + 3 mehr
ab € 389,00
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Little John Sonnenliege aus Akazie mit Seilbespannung
Farben: Schwarz, Gestell Natur + 1 mehr
ab € 288,00
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Nella Sonnenliege aus Rattan mit Polsterauflage
Farben: Dunkles Walnuss
€ 470,00
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Mexico Sonnenliegen im 2er-Set, Aluminium mit Teakdetails
Farben: Beige
€ 534,002 Stück · je Stück € 267,00
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Peachy klappbare Sonnenliege aus Akazie mit Stoffbespannung
Farben: Beige, Natur
€ 108,00
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Massimo Sonnenliege mit Textilene-Bespannung und Stahlgestell
Farben: Schwarz + 1 mehr
€ 227,00
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Quad Sonnenliege aus Polyrattan, flach, mit abziehbarer Auflage
Farben: Schwarz
€ 395,00
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Nopy Sonnenliege mit Sonnendach und Kissen aus Polyrattan
Farben: Grau, Gestell Schwarz + 1 mehr
ab € 389,00
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Seville klappbarer Liegestuhl im 2er-Set mit Kopfkissen
Farben: Schwarz + 2 mehr
ab € 144,002 Stück · je Stück € 72,00
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Redang Sonnenliege, Loungesessel und Hocker aus Olefin
Farben: Gelb / Weiß + 4 mehr
ab € 413,00
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Redang Sonnenliege für den Poolrand und Hocker, gestreift
Farben: Pfirsich / Weiß, Gestell Pfirsich + 1 mehr
ab € 89,00
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Sunbed Sonnenliege aus Teak, flach, mit verstellbarer Lehne
Farben: Beige, Natur
€ 470,00
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Vulcano Sonnenliege im 2er-Set, klappbar und verstellbar
Farben: Grau, Gestell Schwarz + 1 mehr
€ 180,002 Stück · je Stück € 90,00
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Trond Sonnenliege für den Boden, 5 cm flach, in Grau
Farben: Grau, Schwarz
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Tropea Gartenliege aus Akazie mit Fußteil, Weiß oder Natur, FSC®-zertifiziert
Farben: Natur + 1 mehr
ab € 216,00
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Velora Sonnenliege mit breiter Liegefläche
Farben: Sand
€ 259,00
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Möbilia
Outdoor Liegestuhl mit Fußstütze aus Teakholz, natur
Farben: natur
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Möbilia
Gartenliege aus Teakholz, natur
Farben: natur
€ 395,00
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Outdoor Liege aus Teakholz, natur/weiß
Farben: Natur, weiß
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Kurz gesagt
Die Wahl der richtigen Sonnenliege hängt von Liegehöhe, Verstellmechanik und Material ab. Für häufiges Aufstehen eignen sich Liegehöhen ab rund 40 bis 45 cm, während bodennahe Modelle kompakter wirken. Aluminium mit Outdoor-Gewebe bietet geringes Gewicht und trocknet schnell ab. Polyrattan und Hartholz erfordern mehr Stellfläche und Pflege, vermitteln dafür eine wohnliche Optik. Achte auf mehrstufige Rückenlehnen, abnehmbare Bezüge und bei wechselnden Sonnenständen auf integrierte Rollen.
Die Auswahl einer passenden Sonnenliege entscheidet darüber, wie entspannt du die warme Jahreszeit im Freien verbringst. Häufig steht man vor der Wahl zwischen einer leichten Gartenliege, die schnell dem Schatten nachgeführt werden kann, und einer massiveren Relaxliege, die als fester Bestandteil auf der Terrasse verbleibt. Beide Varianten bringen unterschiedliche Vorzüge und bauliche Eigenheiten mit sich, die vor dem Kauf bedacht werden wollen.
Neben den optischen Vorlieben spielen vor allem technische Aspekte eine Rolle: Wie lässt sich das Rückenteil justieren, welches Gewicht hält die Konstruktion aus und wie verhält sich das Material bei sommerlicher Hitze oder plötzlichen Regenschauern? Wer sich im Vorfeld mit Gestellarten, Bezügen und Klappmechanismen beschäftigt, vermeidet Fehlkäufe und findet ein Möbel, das exakt zu den eigenen Nutzungsgewohnheiten passt.
Das Gestell bildet das tragende Fundament jeder Gartenliege und beeinflusst das Eigengewicht, die Standfestigkeit sowie den Pflegebedarf maßgeblich. Zu den am weitesten verbreiteten Werkstoffen zählen pulverbeschichtetes Aluminium, Stahl, verschiedene Hölzer sowie synthetisches Flechtwerk. Jedes Material reagiert unterschiedlich auf Witterungseinflüsse, Sonneneinstrahlung und Temperaturschwankungen.
Aluminium erfreut sich großer Beliebtheit, da es verhältnismäßig leicht ist und sich Liegen aus diesem Metall unkompliziert umstellen lassen. Hochwertige Pulverbeschichtungen schützen die Oberfläche vor oberflächlichen Kratzern. Allerdings können sehr leichte Aluminiumliegen bei starkem Wind auf ungeschützten Freiflächen leichter verrutschen. Stahl hingegen bietet ein höheres Eigengewicht und eine ausgeprägte Standruhe, benötigt jedoch einen intakten Oberflächenschutz, um bei Beschädigungen der Versiegelung keine Roststellen anzusetzen.
Holzgestelle, beispielsweise aus Akazie, Eukalyptus oder Teak, strahlen natürliche Wärme aus und passen harmonisch in grün eingewachsene Gärten. Holz heizt sich in der prallen Mittagssonne weniger stark auf als Metall, benötigt jedoch regelmäßige Zuwendung in Form von Pflegeölen, um Vergrauung und Rissbildung zu minimieren. Wer sein Freiluft-Wohnzimmer harmonisch abrunden möchte, kombiniert Holz- oder Metallliegen gern mit Elementen aus dem Bereich Gartenmöbel-Sets, um ein einheitliches Gesamtbild auf der Terrasse zu schaffen.
Polyrattan-Geflechte, die meist über ein inneres Aluminium- oder Stahlgerüst gewoben werden, bieten eine textile, wohnliche Struktur. Echtes Natur-Rattan ist hingegen nicht für dauerhafte Feuchtigkeit geeignet und sollte lediglich im Innenbereich oder in geschützten Wintergärten genutzt werden. Synthetisches Polyethylen-Geflecht ist witterungsbeständiger, sollte bei dauerhafter, intensiver UV-Strahlung jedoch gelegentlich abgedeckt werden, um ein Verspröden des Kunststoffstrangs über viele Jahre hinweg zu verlangsamen.
Die Rahmenhöhe einer Sonnenliege beeinflusst wesentlich, wie komfortabel sich das Hinlegen und Aufstehen gestaltet. Klassische Strandliegen oder einfache Dreibeinliegen weisen häufig eine niedrige Liegehöhe von lediglich 25 bis 30 cm auf. Diese bodennahe Position vermittelt ein lockeres Lounge-Gefühl, erfordert beim Aufstehen jedoch spürbaren Körpereinsatz aus den Knien und dem unteren Rücken heraus.
Komfortliegen bieten dagegen oft Liegeflächen in einer Höhe von circa 40 bis 50 cm. Diese Maße orientieren sich an der typischen Sitzhöhe herkömmlicher Stühle und erleichtern das Platznehmen enorm. Insbesondere für Personen, die im Lendenwirbelbereich empfindlich sind oder nach dem Sonnenbad ohne Kraftakt aufstehen möchten, stellt eine erhöhte Liegefläche eine deutliche Erleichterung dar.
Zu beachten ist dabei auch das Einsinkverhalten: Eine straff gespannte Textilbespannung federt nur leicht ein, während dicke Schaumstoffauflagen unter dem Körpergewicht nachgeben. Wer sich für ein Modell mit üppigem Polster entscheidet, sollte berücksichtigen, dass die effektive Einstiegshöhe beim Hinsetzen um einige Zentimeter absinkt. Ein Probesitzen oder der genaue Blick auf die Höhenangaben inklusive Auflage verhindert spätere Enttäuschungen.
Ein zentrales Funktionsmerkmal einer Gartenliege ist die Anpassbarkeit des Kopfteils. Die meisten Modelle verfügen über ein Rastersystem, bei dem metallene Bügel in gestufte Einkerbungen greifen. Günstige Konstruktionen bieten oft nur drei Raststufen, während vielseitigere Ausführungen über fünf oder mehr Positionen verfügen. Je feiner die Rasterung ausfällt, desto präziser lässt sich der Neigungswinkel an Aktivitäten wie Lesen, Unterhalten oder Ausruhen anpassen.
Für Personen, die gerne auf dem Bauch liegen, ist eine vollständig flache 180-Grad-Stellung unerlässlich. Nicht jede Liege erlaubt das vollständige Absenken des Rückenteils; bei manchen Konstruktionen verbleibt stets ein Restwinkel von 10 bis 15 Grad. Wer hier versucht, auf dem Bauch zu liegen, gerät schnell in ein unangenehmes Hohlkreuz. Prüfe daher vorab in den Produktdaten, ob die Liege ausdrücklich eine horizontale Liegefläche unterstützt.
Neben klassischen Rastermechanismen existieren stufenlos verstellbare Kippliegen, oft auch als Schwerelosigkeits- oder Zero-Gravity-Liegen bezeichnet. Bei diesen Modellen verlagert sich das Körpergewicht durch leichtes Zurücklehnen nach hinten, während die Beine leicht angewinkelt auf Herzhöhe angehoben werden. Diese Position kann die Beine angenehm entlasten, eignet sich jedoch weniger für das Lesen schwerer Bücher oder das Einnehmen von Erfrischungen.
Die Beschaffenheit der Liegefläche bestimmt das Mikroklima am Körper, insbesondere bei sommerlichen Temperaturen. Grundsätzlich lässt sich zwischen festen Textilbespannungen und Rahmenkonstruktionen unterscheiden, die zwingend eine separate Auflage erfordern.
Textilene und verwandte Outdoor-Gewebe aus vinylbeschichteten Kunstfasern zeichnen sich durch ihre luftdurchlässige Netzstruktur aus. Schweiß staut sich an heißen Tagen weniger stark, und nach einem kurzen Sommerregen läuft das Wasser rasch durch das Gewebe ab, sodass die Liege nach kurzer Trocknungszeit wieder einsatzbereit ist. Diese Bespannungen bieten einen mittleren Härtegrad und kommen meist ohne zusätzliche Kissen aus, lassen sich bei Bedarf aber problemlos ergänzen.
Liegen aus massivem Holz, Metall-Längsstreben oder festem Geflecht erfordern hingegen fast immer eine weiche Unterlage, um Druckstellen an Fersen, Becken und Schultern zu vermeiden. Hierbei lohnt sich die Anschaffung hochwertiger Bezüge aus dem Sortiment für Sitzauflagen & Outdoor-Kissen. Achte bei Auflagen auf formstabile Schaumstoffkerne und Bezüge mit verdeckten Reißverschlüssen, damit der Bezug zur Reinigung abgenommen werden kann.
Beachte stets, dass als wasserabweisend deklarierte Stoffe bei anhaltendem Dauerregen durchnässen können. Liegenauflagen sollten daher bei schlechtem Wetter in einer wetterfesten Kissenbox oder im Innenbereich aufbewahrt werden. Verbleiben dicke Kissen dauerhaft im Nassen, besteht im Inneren die Gefahr von Schimmelbildung und Stockflecken, die sich nur schwer wieder entfernen lassen.
Je nach Größe des Gartens oder Balkons spielt die Beweglichkeit der Liege eine entscheidende Rolle. Eine massive Holzliege kann ohne Weiteres 15 bis 25 kg wiegen. Steht diese Liege auf einer großen Rasenfläche und soll regelmäßig dem Lauf der Sonne angepasst werden, sind integrierte Räder am Kopfende ein unverzichtbares Detail. Mit zwei leichtgängigen Rollen lässt sich selbst ein schweres Möbelstück anheben und rückenschonend über Platten oder Rasen ziehen.
Für kleinere Terrassen oder Balkone sind Klappliegen die flexiblere Lösung. Sie lassen sich mit wenigen Handgriffen flach zusammenlegen und platzsparend an die Hauswand lehnen oder im Abstellraum verstauen. Ein Klappmechanismus bringt jedoch bewegliche Gelenke mit sich, die gelegentlich gereinigt und auf festen Sitz der Verschraubungen kontrolliert werden sollten.
Stapelliegen bieten eine interessante Alternative für Bereiche, an denen mehrere Liegen zum Einsatz kommen, etwa am Pool oder auf größeren Terrassenflächen. Sie besitzen keine Klappgelenke und weisen daher eine sehr steife Rahmenkonstruktion auf. Werden sie nicht benötigt, lassen sich drei bis vier Liegen platzsparend übereinanderstellen. Dafür ist das Packmaß einzelner Stapelliegen im Winterlager sperriger als das zusammengeklappter Modelle.
Stundenlanges Verweilen in der prallen Sonne führt rasch zu Überhitzung. Einige Sonnenliegen verfügen über integrierte Sonnendächer am Kopfende, die sich im Neigungswinkel verstellen lassen. Diese kleinen Dächer spenden dem Gesicht und den Augen ausreichend Schatten zum Lesen, schützen den restlichen Körper jedoch nicht vor UV-Strahlung.
Für einen umfassenden Schutz empfiehlt sich die Kombination mit einem freistehenden Schirm oder einem Sonnensegel aus dem Bereich Sonnenschutz. So lässt sich der gesamte Liegebereich je nach Tageszeit flexibel abschatten, ohne dass man die Liege ständig umpositionieren muss.
Ein weiteres nützliches Ausstattungsmerkmal sind kleine Beistelltische oder integrierte Ausziehtabletts unter der Liegefläche. Ein solches Tablett bietet Platz für Getränke, Sonnenbrille oder Lesestoff, ohne dass Gläser im Gras umkippen. Wer seine Entspannungsecke ganzheitlich plant, kann die Liegezone mit bequemen Polstern oder ergänzenden Möbeln aus der Kategorie Gartensofas & Liegen erweitern, um verschiedene Aufenthaltsqualitäten im Außenbereich zu verbinden.
Die folgende Übersicht fasst die typischen Eigenschaften verschiedener Sonnenliegen-Konzepte zusammen, um dir die Entscheidung anhand deiner persönlichen Anforderungen zu erleichtern:
| Liegentyp | Typisches Gestell | Vorteile | Nachteile | Empfohlener Einsatzbereich |
|---|---|---|---|---|
| Klassische Klappliege | Aluminium oder Stahlrohr | Sehr platzsparend lagerbar, geringes Gewicht, mobil | Niedrigere Liegehöhe, spürbare Gelenke, begrenzte Tragkraft | Kleine Balkone, Camping, wechselnde Sonnenplätze |
| Fahrbare Komfortliege | Hartholz (z. B. Akazie) oder Alu | Bequeme Einstiegshöhe, integrierte Rollen, solide Optik | Höheres Gewicht, sperriges Maß bei der Einlagerung | Feste Terrassen, weitläufige Rasenflächen, Poolbereich |
| Polyrattan-Loungeliege | Alu-/Stahlrahmen mit Geflecht | Wohnliche Lounge-Optik, breite Liegefläche | Benötigt zwingend dicke Polsterauflage, hohes Stellmaß | Großzügige Terrassen, überdachte Freisitze |
| Ergonomische Schaukel-/Kippliege | Pulverbeschichtetes Metall | Entlastende Liegeposition (Beine hoch), sanfte Bewegung | Keine flache Bauchlage möglich, sperrige Kufen/Bögen | Wintergarten, ruhige Leseecken im Garten |
Die räumlichen Voraussetzungen bestimmen maßgeblich, welche Liegeform im Alltag wirklich Freude bereitet. Zwei typische Wohnsituationen verdeutlichen, worauf es bei der Auswahl in der Praxis ankommt:
Auf einem typischen Balkon mit den Maßen 1,40 m Tiefe und 3,50 m Breite steht nur begrenzter Raum zur Verfügung. Eine wuchtige Polyrattanliege mit 200 cm Länge und 80 cm Breite würde den Durchgang komplett versperren und den Balkon optisch überladen. Hier empfiehlt sich eine schlanke Aluminium-Klappliege mit strapazierfähiger Textilene-Bespannung. Mit einer Breite von beispielsweise 60 cm lässt sie ausreichend Bewegungsfreiheit für einen Beistelltisch und Pflanzkübel. Nach dem Sonnenbad wird das Möbel mit zwei Handgriffen zusammengeklappt und flach an die Wand gestellt. Um den Balkon wohnlicher zu gestalten, schafft ein wetterfester Läufer aus dem Bereich Outdoor-Teppiche eine angenehme Haptik für die nackten Füße.
Auf einer 25 Quadratmeter großen Südwest-Terrasse mit angrenzendem Garten spielen Mobilität und dauerhafte Präsenz eine andere Rolle. Hier bietet sich eine doppelbreite Sonnenliege oder ein Ensemble aus zwei Holz- bzw. Polyrattanliegen an. Liegen mit stabilen Holzrädern lassen sich problemlos von der gepflasterten Terrasse auf den Rasen rollen, um dort den Schatten eines Baumes zu nutzen. Da ausreichend Stellfläche vorhanden ist, darf die Liegefläche komfortable 75 bis 80 cm breit sein. Dicke, wetterfeste Auflagen erhöhen den Liegekomfort bei langen Nachmittagen. Ergänzend sorgt eine dezente Beleuchtung aus der Kategorie Außen dafür, dass die Liegezone auch in den lauen Abendstunden als gemütlicher Rückzugsort genutzt werden kann.
Beim Kauf einer Sonnenliege treten immer wieder typische Fehleinschätzungen auf, die sich durch vorausschauende Planung leicht vermeiden lassen:
Mit der folgenden Schrittfolge grenzt du die Auswahl systematisch ein und findest das Modell, das am besten zu deinen Anforderungen passt:
Damit eine Sonnenliege über viele Sommer hinweg ansehnlich und voll funktionsfähig bleibt, benötigt sie materialgerechte Pflege. Bei textilen Geweben und pulverbeschichteten Metallen genügt es meist, oberflächlichen Staub und Blütenpollen regelmäßig mit lauwarmem Wasser, milder Seifenlauge und einem weichen Schwamm abzuwischen. Vermeide aggressive Scheuermittel oder Hochdruckreiniger, da diese die Schutzschicht des Metalls beschädigen oder das Gewebe aufrauen können.
Holzliegen erfordern etwas mehr Aufmerksamkeit. Harthölzer setzen im Freien mit der Zeit eine silbergraue Patina an. Wen dieser natürliche Prozess stört, kann das gereinigte und vollständig getrocknete Holz ein- bis zweimal pro Saison mit einem passenden Hartholzöl behandeln. Dies frischt den Farbton auf und vermindert das Eindringen von Nässe. Schraubverbindungen an Holz- und Metallliegen sollten zudem einmal jährlich vor Saisonbeginn auf festen Sitz kontrolliert und bei Bedarf behutsam nachgezogen werden.
Für die Überwinterung gilt: Auch als wetterfest deklarierte Gartenmöbel leiden unter dauerhaftem Frost, Schnee und stehender Feuchtigkeit. Lagere Sonnenliegen im Winter idealerweise an einem trockenen, gut belüfteten Ort, beispielsweise im Keller, in der Garage oder im Gartenhaus. Ist dies aus Platzgründen nicht möglich, schützen atmungsaktive Abdeckhauben vor Schmutz und Feuchtigkeit. Achte bei der Verwendung von Schutzhüllen stets auf eine ausreichende Luftzirkulation, damit sich darunter kein Kondenswasser sammelt.
Nicht für jede Entspannungssituation ist eine klassische Sonnenliege die beste Lösung. Wer gern mit mehreren Personen zusammensitzt oder auf der Terrasse flexibel bleiben möchte, findet in modernen Gartenmöbeln vielseitige Alternativen. Ein ausladendes Loungemöbel aus der Rubrik Gartensofas bietet beispielsweise ausreichend Platz, um tagsüber ausgestreckt zu liegen und abends mehrere Gäste zum Gespräch zu empfangen.
Für Terrassen mit wechselnden Anforderungen bieten sich wiederum Modulare Gartenmöbel an. Bei diesen Systemen lassen sich Sitzelemente, Hocker und Eckmodule nach Belieben zu einer großen Liegewiese zusammenstellen oder zu getrennten Sitzgruppen umgruppieren. Suchst du hingegen nach einem schwebenden Rückzugsort für einzelne Personen, stellt ein Modell aus der Kategorie Hängesessel eine reizvolle Ergänzung dar, die durch sanftes Schaukeln für Entlastung sorgt.
Wenn du bevorzugt auf dem Bauch liegst, muss sich die Rückenlehne zu einer komplett ebenen Fläche absenken lassen. Viele verstellbare Liegen behalten in der untersten Stufe eine leichte Neigung, was im Lendenbereich schnell zu einer Überstreckung führen kann. Achte in den Produktdetails daher ausdrücklich auf eine 180-Grad-Liegefläche. Zudem ist eine durchgehende Bespannung ohne störende Querstreben oder harte Rahmenteile im Brust- und Hüftbereich für die Bauchlage besonders angenehm.
Für Personen, die das Aufstehen erleichtern möchten oder im Lendenwirbelbereich empfindlich sind, empfehlen sich Komfortliegen mit einer Rahmenhöhe ab circa 40 bis 50 Zentimetern. Diese Höhe orientiert sich an klassischen Stühlen und erfordert deutlich weniger Kraftaufwand beim Aufrichten als niedrige Strandliegen. Berücksichtige bei der Auswahl auch das Polster: Dicke Auflagen sinken unter deinem Körpergewicht etwas ein, wodurch sich die effektive Einstiegshöhe beim Hinsetzen um wenige Zentimeter verringern kann.
Echtes Rattan ist ein unbehandeltes Naturprodukt aus Palmensträngen, das sehr empfindlich auf Feuchtigkeit, Frost und direkte Witterung reagiert. Im ungeschützten Freien wird es rasch morsch und verliert seine Stabilität, weshalb es eher in Innenräumen oder geschützten Wintergärten genutzt wird. Polyrattan hingegen besteht aus widerstandsfähigen Kunststofffasern, die speziell für den Außeneinsatz entwickelt wurden. Das Geflecht verträgt Regen sowie Temperaturschwankungen problemlos und lässt sich mit milder Seifenlauge unkompliziert sauber halten.
Grober Staub und Pollen lassen sich am besten regelmäßig mit einer weichen Bürste trocken entfernen. Wenn Bezüge abnehmbar sind, orientiere dich bezüglich der Waschtemperatur und des Waschgangs stets an den individuellen Hinweisen auf dem eingenähten Textiletikett. Schließe vor der Wäsche alle Reißverschlüsse, um Beschädigungen am Stoff zu vermeiden. Lasse die Bezüge an der Luft vollständig durchtrocknen, bevor du sie wieder über die Schaumstoffkerne ziehst, um Stockflecken im Inneren sicher zu verhindern.
Textilene und vergleichbare Kunstfasergewebe zeichnen sich durch ihre luftige, gitterartige Struktur aus, die eine ständige Luftzirkulation am Rücken erlaubt. Schwitzfeuchtigkeit verdunstet zügig, und nach Regenschauern trocknet die Bespannung in kurzer Zeit ab, sodass du oft keine separaten Kissen benötigst. Eine Holzliege strahlt zwar natürliche Gemütlichkeit aus, heizt sich in der Sonne kaum auf und besitzt ein stabiles Eigengewicht, erfordert für weichen Liegekomfort jedoch fast immer eine zusätzliche Auflage und regelmäßige Pflegeöle.
Integrierte Rollen am Kopfende sind besonders bei schweren Liegen aus Hartholz oder robustem Stahl ein spürbarer Vorteil. Damit kannst du das Möbelstück am Fußende leicht anheben und rückenschonend über Terrassenplatten oder Wiesenflächen ziehen, um dem Sonnenverlauf zu folgen. Achte darauf, dass die Räder ausreichend groß dimensioniert sind, damit sie im feuchten Rasen nicht versinken. Gummierte Laufflächen schützen zudem empfindliche Stein- oder Holzterrassen vor Kratzern und dämpfen Rollgeräusche beim Bewegen ab.
Die schonendste Überwinterung gelingt an einem trockenen, frostfreien und gut belüfteten Ort wie der Garage, dem Gartenhaus oder im Keller. Müssen die Liegen auf der Terrasse verbleiben, solltest du atmungsaktive Schutzhauben verwenden, die das Gestell vor Schnee, Schmutz und stauender Feuchtigkeit bewahren. Wichtig ist dabei eine ausreichende Unterlüftung, damit unter der Haube kein Kondenswasser entsteht. Polsterauflagen gehören über die kalten Monate immer vollständig getrocknet ins Vorzimmer oder einen beheizten Innenraum.
Klappliegen lohnen sich vor allem auf kleineren Balkonen, schmalen Dachterrassen oder dann, wenn du die Stellfläche flexibel nutzen möchtest. Mit wenigen Handgriffen zusammengelegt, lassen sie sich flach an die Hauswand lehnen oder im Abstellraum verstauen, wenn Besuch kommt oder der Platz anderweitig gebraucht wird. Zudem eignen sie sich durch ihr geringes Transportmaß hervorragend für Ausflüge an den Badesee. Feste Liegen bieten hingegen meist breitere Liegeflächen und höhere Stabilität für dauerhafte Freiluftplätze.
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